Online-Voting: Pink Floyd beste Band bei Live 8

July 10th, 2005

35 Prozent der AOL-User sind der Meinung, die reformierte Band Pink Floyd habe allen anderen die Show gestohlen. Profite aus dem Auftritt bei Live 8 wollen die Musiker spenden.

Der Auftritt von Pink Floyd war der beste bei Live 8. Das ist zumindest das Ergebnis einer Online-Umfrage, die AOL unter seinen Mitgliedern organisiert hat. «Welcher Auftritt hat allen anderen die Show gestohlen?» lautete die Frage. Mehr als 60.000 User beteiligten sich, 35 Prozent von ihnen stimmten für die Band, die am Samstag zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren in der Besetzung auf der Bühne stand, in der sie auch ihre großen Hits produziert hatte. Pink Floyd verwiesen damit Robbie Williams und Madonna auf die hinteren Plätze.

Quelle: Netzeitung

Mexiko ist das Überraschungsteam des Confed Cups 2005

June 23rd, 2005

Mexiko ist laut einer Online-Umfrage auf www.fifaworldcup.com das Überraschungsteam des Turniers. 33 Prozent votierten für die Mittelamerikaner, bei den spanischen Besuchern der Site waren es 52 Prozent.

Quelle: http://fifaworldcup.yahoo.com/06/de/050620/1/25cl.html

Online-Befragung: Drucker und Simon überzeugen Manager vor allen anderen

May 13th, 2005

Das aus der online-Befragung resultierende Ranking des Göttinger Wissenschaftlers Dr. Winfried Walter Weber zeigt immer die 10 meistgenannten Denker, die Manager in Deutschland inspirieren. Der Internetbefragung zufolge liegt Peter F. Drucker (9,49 Prozent) auf Platz eins, gefolgt von Hermann Simon, Chef der Bonner Unternehmensberatung Simon, Kucher & Partners (8,23 Prozent) und Fredmund Malik aus St. Gallen (7,59 Prozent).

Fortgeführt wird die Liste der einflussreichsten Managementdenker Deutschlands auf den Plätzen vier bis zehn mit Philip Kotler (6,96 Prozent), Tom Peters (6,33 Prozent), Michael E. Porter (5,70 Prozent), Jack Welch (3,80 Prozent), Dieter Brandes (3,16 Prozent), Matthias Horx (3,16 Prozent) und Gary Hamel (2,56 Prozent).

Mit der Bewertung will Weber das Ranking auf eine breitere Basis stellen. Interessierte Manager sollen nicht nur sehen, was andere lesen, sondern auch erkennen, welche Ideen und Konzepte Führungskräfte und Unternehmen maßgeblich beeinflussen.

Zur Umfrage: www.winfriedweber.com
Quellen: handelsblatt.com / Winfried Walter Weber: Innovation durch Injunktion. www.winfriedweber.com

60 Prozent der Arbeitnehmer wollen schnellen Jobwechsel

April 21st, 2005

Bad Homburg - Fast zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer wollen möglichst schnell ihren Job wechseln. Dies ergab eine Quick Vote Umfrage des Online-Stellenmarktes Monster. In Deutschland antworteten 14.076 Nutzer des Portals auf die Frage “Planen Sie, in diesem Jahr Ihren Job zu wechseln?”. Die Mehrheit der Teilnehmer wählte die Antwort “Definitiv, je eher desto besser”. Ein weiteres Viertel gab in der Umfrage an, über einen Jobwechsel nachzudenken. Nur fünf Prozent der Befragungsteilnehmer verneinten die Frage mit dem Grund, mit ihrem Job zufrieden zu seien, und zehn Prozent, da sie keinen Anlass für einen Wechsel sähen.

Der europäische Durchschnitt gleicht den Ergebnissen in Deutschland. Knapp 60 Prozent der Umfrageteilnehmer möchten schnellstmöglich einen anderen Job. Ein Drittel spielt lt. Umfrage mit dem Gedanken an einen Jobwechsel. Nur sehr wenige Europäer verneinen die Frage.

QuickVote.info fragt sich: Wen wundert ein solches Ergebnis auf einer Jobbörse? ;-)

Quelle: net-tribune.de

Die Hommingberger Gepardenforelle

April 17th, 2005

Die Hommingberger Gepardenforelle ist ein Kurzroman anlässlich der c’t Aktion: Suchmaschinenoptimierung 2005. Die Kombination aus den Begriffen Hommingberger und Gepardenforelle soll dabei in der Suchmaschine Google möglichst die eigne Seite auf den ersten Plätzen auftauchen lassen.

Hommingberger Gepardenforelle - von Null auf 100.000 Seiten ?

Der Begriff Hommingberger Gepardenforelle wird derzeit per Google nur auf der Seite von Heise gefunden, die zum Hommingberger Gepardenforelle Wettbewerb aufgerufen haben. Da es noch keinen weiteren Eintrag gibt, versuche ich auch mein Glück.
Die Hommingberger Gepardenforelle heisst mein Kurzroman, den ich allerdings auch erst noch zuende schreiben muss.

Was hat das mit Quickvotes zu tun? Nichts!

Aber die Sache ist ganz naheliegend… glauben Sie dass viele Seiten bei Google nur durch Tricks auf die ersten Plätze gekommen sind und daher oft nicht brauchbar?

  • Ja
  • Nein
  • weiss nicht

Die Antwort können Sie mir gerne als Kommentar hinterlassen, ich finde die Suchmaschinenergebnisse werden wieder etwas besser - es sei denn man sucht nach Produktnamen… und landet bei “Preisfindern”… ;-(

Online Poll zu Mindestlöhnen in Hotellerie und Gastronomie

April 15th, 2005

Der Hotel und Gaststättenverband will es wissen. Ist ein Mindestlohn sinnvoll?

STUTTGART Die Regierung will deutsche Arbeitnehmer vor Billigkonkurrenz aus dem Ausland schützen und dazu das Entsendegesetz auf alle Branchen ausdehnen. Wie in der Bauwirtschaft soll dann ein gesetzlicher Mindestlohn in Hotellerie und Gastronomie eingeführt werden.

Wir wollen Ihre Meinung zu diesem Thema wissen. Ist ein Mindestlohn für die Branche überfällig, schafft dieses Instrumentarium nur weitere Bürokratie oder werden dadurch nur Jobs im Niedriglohnbereich vernichtet?

Nehmen Sie an unsere Online-Umfrage auf www.AHGZ.de teil. Das Ergebnis der Befragung lesen Sie in Ausgabe 14/2005 Ihrer AHGZ.

Quickvote Mindestlohn des AHGZ

Nächster Antrag abgelehnt: Koma-Patientin Schiavo wird nicht wieder künstlich ernärt!

March 23rd, 2005

Berufungsgericht stimmte mit 2:1 Stimmen dagegen
UMFRAGE: Soll Leben von Schiavo verlängert werden?

Die Koma-Patientin Terri Schiavo wird nicht wieder künstlich ernährt, wie das Berufungsgericht von Atlanta am Mittwoch entschied. Das Gericht lehnte mit zwei zu eins Stimmen den Eilantrag von Schiavos Eltern vom Dienstagabend ab, die am Freitag entfernte Magensonde zur künstlichen Ernährung der 41-Jährigen wieder einzusetzen.

…so steht es auf einer Newsworld-Seite im Netz.

Ethik: Darf man so einen Poll betreiben?

Der journalistische Eifer geht hier zu weit, findet auf jeden Fall die Ethik-Kommission der Bundesregierung von Österreich und reagiert mit einem offenen Brief auf die als Quick-Vote aufgemachte Frage, ob die lebenserhaltende künstliche Ernährung fortgesetzt werden soll oder nicht.

Hier finden Sie den offenen Brief an den Vorstand der Verlagsgruppe News.

Sehr geehrter Herr Mag. Fellner!

Mit Entsetzen habe ich heute auf www.news.at die Online-Umfrage entdeckt: “Soll Leben von Schiavo verlängert werden?” Das hat meines Erachtens nichts mit seriösem Journalismus zu tun, sondern ist als populistische Agitation einzustufen, deren Sinn ich nicht erkennen kann.
Die Umfrage bezieht sich auf einen Beitrag, der von der Austria Presse Agentur übernommen wurde. Darin wird lediglich über den aktuellen Stand des Konfliktes um die geplante Sterbehilfe an Terri Schiavo berichtet. Die UserInnen Ihrer Website erfahren aber nichts über das Leben von Wachkoma-PatientInnen geschweige denn etwas über ethische Aspekte im Zusammenhang mit Sterbehilfe oder mit Menschenrechten von einwilligungsunfähigen Menschen. Ohne jegliche Hintergrundinformation - und folglich auf Basis von Fehlwissen und Vorurteilen - sollen die News-UserInnen abstimmen.

In der Berichterstattung werden der strenge Katholizismus von Schiavos Eltern ebenso erwähnt wie der politische Wunsch, die “religiöse Rechte” in den USA zufrieden zu stellen. Eine sachliche ethische Diskussion von Menschenrechten muss jedoch unabhängig von religiösen Moralvorstellung und über die Grenzen von Konfessionszugehörigkeiten geführt werden.

Erwähnt wird auch, dass Terri Schiavo “einmal gesagt habe, sie wolle in einem solchen Zustand nicht am Leben gehalten werden”. Die Erfahrungen der Hospizbewegung mit sterbenskranken Menschen zeigen deutlich, dass derartige Aussagen irrelevant werden, wenn ein menschenwürdiges Leben ermöglicht wird. Selbst schriftliche Patientenverfügungen dieser Art haben keine rechtliche Bindung für Ärzte, sie müssen lediglich in die Entscheidung über lebenserhaltende Maßnahmen mit einbezogen werden.

Darüber hinaus ist Terri Schiavo nicht sterbenskrank. Sie ist nicht dazu in der Lage, sich selbständig zu ernähren. Das allein sagt jedoch nichts darüber aus, inwieweit sie ihr Leben selbst als Leid empfindet oder ob dieses Leid reine Interpretation von jenen Menschen ist, die sich selbst ein glückliches Leben unter diesen Umständen nicht vorstellen können.

Ich gehe davon aus, dass Sie die Umfrage zugunsten journalistischer Seriosität noch heute von Ihrer Website entfernen. Zu einer umfangreichen seriösen Berichterstattung über alle Teilaspekte dieses konkreten Falles ist Ihre Redaktion sicherlich im Stande.

Mit freundlichen Grüßen,
Birgit Primig
Vorsitzende
Ethikkommission FÜR die Bundesregierung

Per Quick-Vote über Leben und Tod entscheiden? Der Mehrwert eines Ergebnisses ist sicherlich stark anzuzweifeln.

Karrierefragen

March 19th, 2005

Umfragen der karriereführer-Redaktion

Die deutsche Hochschullandschaft und der Arbeitsmarkt befinden sich im Wandel. Es ist für den Einzelnen schwer die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen abzuschätzen, aber gemeinsam können wegweisende Trends ermittelt werden. Beteiligen Sie sich an den Umfragen der karriereführer-Redaktion!
Aktuelle Umfragen:

Abgeschlossene Umfragen:

Quelle: Karrierefuehrer.de

Quick-Vote: Keine Chance für Masskrüge aus Plastik auf dem Oktoberfest München

March 12th, 2005

Beim Anstoßen auf der Wiesn in München wird es weiterhin ein kräftiges “Klong” machen. Das “Plopp” der Plastikkrüge wird den Münchnern erspart bleiben. Nach einen Sturm der Entrüstung in München hat Löwenbräu-Wiesnwirt seine Idee mit den Plastikbechern zurückgezogen, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Hagn hatte in einem Geheimtest im Rathaus die Plastikgefäße ausprobiert. Der Test kam durch einen Bericht der TZ an die Öffentlichkeit, worauf München schäumte.

Die Oktoberfest-Chefin Gabriele Weishäupl zeigte sich erleichtert. Sie sei nicht traurig, dass jetzt darauf verzichtet wird, die Plastikkrüge auf der Wiesn einzuführen. Hagn hat sich aber innerlich noch nicht von seiner Schnapsidee verabschiedet. Der SZ sagte er, dass die Plaste früher oder später kommen werde. Denn in einem Fußballstadion sei es aus Sicherheitsgründen üblich und keiner würde sich darüber aufregen.

Das Stadtmagazin muenchen24 hatte eine Online-Umfrage zu dem Thema gestartet. Auch hier gab es eine klare Ablehnung: 75,68 % waren gegen die Masskrüge aus Plastik, 10,81 % waren dafür, 13,51 % würden ihr Bier aus allen Gefäßen trinken. Im Bürgerforum bei muenchen 24 gab ausschließlich Ablehnung des Hagn-Vorschlages. Dort wurde unter anderem gefordert, Hagn die Wirte-Lizenz auf der Wiesn zu entziehen, wenn der umstrittene Krug eingeführt wird.

Quelle: muenchen24

Online-Umfrage: Messen bleiben wichtig

March 11th, 2005

Die aktuelle Quickvote Online-Umfrage von salesBusiness.de - Wie sieht Ihr Messe-Engagement in diesem Jahr aus?

Das erste Quartal des Messejahres 2005 ist schon wieder fast vorbei! Deshalb wollte salesBusiness in ihrer letzten Online-Umfrage von den Website-Besuchern wissen, wie Ihr Messe-Engagement in diesem Jahr aussieht.

Mit fast 66 Prozent wird die Mehrheit “wie im letzten Jahr verfahren”. Immerhin wollen 18,18 Prozent der Befragten ihren Messeauftritt verstärken – nur knapp 16 Prozent dampfen ihr Engagement weiter ein und “setzen den Rotstift an”.

Das Portal salesBusiness.de wendet sich an Vertriebs- und Marketing Entscheider.

Quelle: Quickvote Ergebnis salesBusiness.de